Robert Schad

Dirigent und Musikpädagoge

Herzlich willkommen!
Ich freue mich, dass Sie den Weg auf meine Website gefunden haben.

Auf den nachfolgenden Seiten können Sie sich einen Eindruck von mir und meinen Aktivitäten machen.

Ebenso stelle ich aktuelle Projekte vor. Sie sind herzlich eingeladen, meinen und unseren Aktivitäten zu folgen, gerne auch Feedback zu geben, und natürlich persönlich einmal vorbei zu schauen.
Wir sehen uns, bzw. Sie jedenfalls mich, auf diesen Seiten...


2022 - Auf der Suche nach Dialog und Austausch

Das große Leitthema meines kulturellen Schaffens im kommenden Jahr 2022:

 

Dialog...

 

... in Anbetracht der gesellschaftlichen Entwicklung der vergangenen zwei Jahre

... in Zeiten von erneut aufkeimendem Antisemitismus

... zwischen Altersgruppen

... zwischen Gruppen der Gesellschaft

... zwischen Kulturen

... an verschiedenen Orten

 

Beispiele:

- "Herr, wenn ich nur dich habe", Jahresprogramm des Kammerchores Cantamus Dresden

- Projektreihe "Ins Tal hinaus" des Ensembles cum passione

 

Hierbei werde ich unterstützt durch ein Stipendium des deutschen Musikrates im Rahmen von "Neustart Kultur". Dafür danke ich von Herzen!

Chor-Podcast und
Filmmusik
nun auch hier!

 

Extraprobe - Der Chor-Podcast von Karl Hänsel und mir kann nun auch auf diesen Seiten verfolgt werden. In der entsprechenden Rubrik sind alle verfügbaren Episoden aufgelistet.

 

Darüber hinaus kann nun, auf einige Anfragen hin, auch in mein Hobby-musikalisches Schaffen (cineastische Musikschnipsel-Basteleien) Einblick genommen werden.
Ich bitte hierbei um Milde und um die Fokusierung auf den Spaß-Faktor. Einen höheren Anspruch daran habe ich selbst nicht ;-)

 

26.05.2020

Ein guter Blick auf die Debatte...

" 'Die historisch informierte Aufführungspraxis ist ja eigentlich im Gestern angekommen (...) Man kann die Denkweise, alle Facetten einer Aufführung in den Blick zu nehmen - das Instrument, den Stimmton, Artikulation, Rhetorik, Ornamentik -, auch auf Brahms, Ravel und sogar Stockhausen anwenden.' Es sei inzwischen aktueller, sich mit aufführungspraktischem Bewusstsein zu nähern. Das Freiburger Barockorchester spielt unter Simon Rattle, Concerto Köln arbeitet mit Kent Nagano an Wagners "Ring". Umgekehrt ist das historische Bewusstsein bei den Sinfonieorchestern weiträumig verankert. Die Berliner Philharmoniker haben die Beschäftigung auch mit barocker Spielweise gar zur Aufnahmebedingung erhoben. (...)
Herz über Kopf: Nichts ersetzt für Dorothee Oberlinger die mühevolle Suche nach der eigenen Interpretation - und nur, wer die (historischen) Regeln kennt, kann mit ihnen spielen."

 

Dorothee Oberlinger & Carsten Hinrichs mit einem Blick auf die aktuelle Debatte, frei von radikalen und (teilweise) unsachlichen Positionen... ...denn dafür ist in der Musik kein Platz!

Eine Wohltat!

 

29.03.19